Sichtbarkeit und Neukundengewinnung
für B2B-KMU in der Schweiz
Sichtbarkeit allein bringt keine Kunden. Es braucht den Weg von der ersten Wahrnehmung bis zur konkreten Anfrage. Ich baue diesen Weg für KMU im B2B-Umfeld: klare Markenidentität, Präsenz auf Social Media wie (LinkedIn, Substack, Youtube, Instagram etc.) passend zu deiner Zielgruppe, Suchmaschinenoptimierung, bezahlte Anzeigen auf Google, Bing und LinkedIn sowie E-Mail Marketing, die aus Kontakten kaufbereite Kundschaft machen.
Für wen das passt?
Du machst gute Arbeit, aber wenn jemand nach deiner Leistung sucht, landet er bei anderen. Deine Anfragen kommen fast alle über Empfehlungen, und das trägt, bis ein Grosskunde wegbricht oder du wachsen willst. Oder du bist schon aktiv, postest auf LinkedIn, hast Anzeigen laufen, aber am Jahresende kann niemand sagen, welche Kampagne wirklichen Mehrwert gebracht hat. Das erlebe ich vor allem bei technischen und beratenden Unternehmen: Die Leistung überzeugt, sobald man im Gespräch ist. Das Problem liegt davor.
Wie ich vorgehe
Postion klären
Bevor Reichweite Sinn ergibt, muss klar sein, wofür du stehst und für wen. Wir schärfen Botschaften, Werte und visuelle Sprache, damit alle Kanäle dasselbe erzählen. Ohne diesen Schritt verstärkst du nur Unklarheit.
Auffindbar werden
Suchmaschinenoptimierung für deine Website, dazu Inhalte, die deine Zielgruppe tatsächlich sucht. Ergänzt um bezahlte Anzeigen auf Google, Bing und LinkedIn, wenn es schneller gehen soll. Und um Präsenz dort, wo dein Markt sich aufhält, meist LinkedIn.
Aus Reichweite Anfragen machen
Landing Pages, die zur Anzeige passen. E-Mail-Marketing, die Interessierte begleiten, statt sie nach dem ersten Kontakt zu verlieren. Denn die meisten Menschen kaufen nicht beim ersten Besuch.
Messen und nachschärfen
Welcher Kanal liefert Anfragen, welcher nur Klicks? Wir richten die Messpunkte so ein, dass du diese Frage beantworten kannst, und verlagern Budget dorthin, wo es wirkt.
Beweise schaffen
Im B2B kauft niemand, weil ein Unternehmen sich selbst für kompetent hält. Referenzfälle, Zahlen und konkrete Beispiele machen aus einer Behauptung ein Argument. Wir arbeiten heraus, welche Beweise du bereits hast, und machen sie sichtbar.
Als Marketing Manager bei einem Schweizer Datacenter-Anbieter habe ich die Verantwortung für Website und Suchmaschinenoptimierung getragen, Google, Bing und LinkedIn Ads gesteuert und Landing Pages mit automatisierten E-Mail-Flows in Salesforce Pardot aufgebaut. Die Marke habe ich in fünf Segmenten positioniert: ICT, Finance, HealthCare, Behörden und High-Performance-Computing (HPC). . Dabei habe ich gelernt: Ohne Beweis entstehen keine neuen Kundenbeziehungen. Im B2B kauft niemand, weil ein Unternehmen sich selbst für kompetent hält. Deshalb habe ich für entsprechende Segmente Referenzfälle mit bestehender Kundschaft erarbeitet und sie in Kampagnen ausgespielt, damit jede Aussage einen Beleg hatte.
Woher ich das kann
Was dabei herauskommt
Ein Unternehmen, das gefunden wird, wenn jemand sucht. Anfragen, die nicht mehr nur aus dem persönlichen Netzwerk kommen. Und Zahlen, an denen du ablesen kannst, welche Massnahme wirkt und welche du beenden solltest.
Good to know?!
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